Freitag, Januar 27, 2012

Ich zahl alles mit Kreditkarte

Ich bin schon immer ein sehr bequemer Mensch und ich wähle stets und ständig den einfachsten Weg oder die einfachste Möglichkeit, egal in welchem Bereich. So würde ich zum Beispiel nie extra zur Bank fahren um Bargeld abzuheben, denn die Zeit spar ich mir, weil ich sowieso alles nur mit meiner Kreditkarte zahle. Ich bin ein echter Fan dieser bargeldlosen Zahlungsweise, zumal meine Bank ihren Kunden kostenlose Kreditkarten zur Verfügung stellt. Wenn ich das richtig sehe, dann hat doch jeder, der ein geregeltes Einkommen hat, die Chance eine kostenlose Kreditkarte zu nutzen, doch ich versteh nicht, warum das manche Leute nicht machen. Allein bei mir in der Firma kenne ich Einige, die gut und gern auf gratis Kreditkarten verzichten, was ich natürlich überhaupt noch nachvollziehen kann. Es ist aus meiner Sicht viel bequemer alles mit Kreditkarte zu zahlen, auch wenn ich dafür eine gewisse, monatliche Gebühr zahlen muss. Das stört mich jedoch nicht im Geringsten, denn ich habe das Glück von mir behaupten zu können, das ich genügend Geld verdiene, so dass ich es mir ohne ein schlechtes Gewissen leisten kann. Sicherlich gibt es den einen oder anderen in meinem Umfeld, der mich für geizig und arrogant hält, doch da steh ich drüber, zumal ich eh denke, dass dies nur Personen behaupten, die neidisch sind, das ich in diesem Luxus leben kann. Ich genieße mein Leben in vollen Zügen und da ist es für mich selbstverständlich, das ich alles was ich kaufe mit meiner Kreditkarte zahle. So spar ich mir den Weg und die Zeit um extra Bargeld vom Automaten zu holen.
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Kostenloses Aktiendepot Eröffnen – heute ein Leichtes

Schon seit Jahren spiele ich Lotto, jeden Samstag tippte ich die gleichen Zahlen und mein größter Gewinn belief sich bisher auf gerade einmal knapp 50,00 Euro. Nicht gerade viel, aber immer hin und so tippe ich stets einmal in der Woche meine Zahlen und hoffe dass, auch ich irgendwann einmal einen Sechser verbuchen darf. Schließlich würde mir doch eine Millionen schon reichen, um mir einen angenehmen Lebensabend leisten zu können und so gebe ich die Hoffnung nicht auf. Mein Mann schimpft jeden Samstag wie ein Rohrspatz, denn er meint, wenn ich dass, ganze Geld in den letzten Jahren zum Aktiendepot eröffnen genutzt hätte, wäre ich heute schon fast Millionärin. Ich halte das für völligen Unsinn, schließlich kann auch bei einem Aktiendepot etwas schief gehen. Zumal Lotto spielen ja auch etwas mit Nervenkitzel zu tun hat und die 20 Euro in der Woche uns auch nicht ärmer machen. Nach, wie vor darf ich mir aber dennoch jede Woche eine Moralpredigt von meinem Schatz anhören, denn er möchte unbedingt dass, ich meine Ersparnisse nutze, um ein Aktiendepot eröffnen zu lassen. Da ich meinen Mann aber mittlerweile schon seit fast 40 Jahren kenne, lasse ich ihn einfach reden, wenn er unbedingt an der Börse spekulieren möchte kann er dass, ja gerne tun. Schließlich besitzt er seine eigene Rente und so lange er da wöchentlich nicht mehr, als 20 Euro in sein Aktiendepot investiert, kann er machen, was er will. Ich spiel weiter Lotto und irgendwann wird der Tag kommen, wo die Glücksfee auf meiner Seite steht. Mal gucken, ob mein Mann dann immer noch meint ich sollte mein Geld besser in Aktien umsetzen.
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Montag, Januar 23, 2012

Mit Outlets günstiger einkaufen

Das Leben ist schon teuer genug, da muss ich nicht noch viel Geld für Mode und Accessoires ausgeben. Nichts desto trotz kleide ich mich gern schick, trage gern modische Schuhe und ergänze das Ganze wie jede Frau gern mit einer passenden Handtasche. Würde ich das alles zum normalen Preis kaufen, würde das mein monatliches Budget ganz schnell sprengen. Deshalb kaufe ich gern in Outlets ein. Outlets sind wahre Fundgruben, wenn es darum geht, Kleidung und viele andere Dinge des täglichen Bedarfs günstig einzukaufen. Für den Einkauf nutze ich fast immer das Internet, denn Outlet-Geschäfte gibt es in unserer Gegend nicht wirklich. Will ich also im Outlet einkaufen und sparen, ist der Weg über das Internet eine feine Sache. Vor Kurzem habe ich sogar eine Seite entdeckt, bei der ich nahezu alle Seiten bzw. Portale finde, die auch nur annähernd etwas mit Outlet zu tun haben. Diese Seite habe ich ganz einfach über die gängigen Suchmaschinen gefunden. Von Kleidung über Schuhe, Accessoires bis hin zu Haushaltswaren und sogar Süßigkeiten sind auf dieser Seite alle Dinge aufgelistet, die man sich vorstellen kann. Ein wahres Paradies für Sparfüchse, die viel kaufen, dafür aber nur wenig Geld ausgeben möchten. Bisher habe ich mich immer bei Kleidung und Schuhen umgesehen. Meine Suche werde ich wohl auch auf andere Dinge ausweiten, denn warum sollte ich nicht auch meine Handtücher und das Spielzeug für meine Kinder im Outlet kaufen. Outlets sind, wie ich finde, eine tolle Erfindung, die ich in Zukunft noch intensiver und für mehr Dinge nutzen werde.
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Freitag, Januar 20, 2012

Mein Traum wird wahr

Schon als kleines Kind gab es für mich nichts Schöneres als Schlösser, denn ich liebte es davon zu träumen, dass ich eine Prinzessin sei und dass ich eines Tages meinen Traumprinzen finde. Inzwischen bin ich erwachsen und an meiner Begeisterung schönen Schlössern gegenüber hat sich nichts geändert. Ich liebe es nach wie vor mir die Tollsten davon anzuschauen und wenn alles klappt, dann werden mein Schatz und ich sogar auf einem Schloss heiraten. Schon als ich das erste Mal das Schloss Pillnitz und den wunderschönen Schlosspark in Dresden gesehen habe, hat es mich verzaubert und das ist inzwischen 10 Jahre her. Ich weiß gar nicht wie oft ich es mir schon angeschaut habe, denn jedes Mal wenn ich in Dresden bei meiner Freundin zu Besuch bin, ist es Pflicht das Schloss Pillnitz zu besuchen. Wie bereits erwähnt habe liebe ich die Vorstellung eine Prinzessin zu sein und die würde ich am liebsten wahr werden lassen, indem mein Schatz und ich auf einem Schloss heiraten. Natürlich weiß auch meine beste Freundin aus Dresden darüber Bescheid, und sie hat sich allen ernstes darum gekümmert, das mein großer Traum wahr wird und das auch noch auf meinem Lieblingsschloss Schoss Pillnitz. Ich muss mich zwar noch ein Vierteljahr gedulden, aber ich freue mich jetzt schon riesig darauf, meinem Freund das Ja-Wort zu geben. Das einzige, was uns jetzt noch sprichwörtlich einen Strich durch die Rechnung machen kann ist, das es an diesem Tag regnet, doch das will ich mal nicht hoffen. Allein die Vorstellung dass ich in einem weißen Brautkleid mit langer Schleppe durch den Schlosspark schwebe, treibt mir die Gänsehaut auf meinen Körper. Mein Traum wird wahr und das macht mich zum glücklichsten Menschen überhaupt.
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Donnerstag, Januar 19, 2012

Nichten suchen Jobs in Altenpflege

Ich bin immer noch fast sprachlos, denn durch mich suchen meine Nichten nach Jobs für Altenpflege. Ich arbeite schon viele Jahre ehrenamtlich in einem Altenheim. Da ich keine Kinder bekommen konnte, passte ich oft und gerne auf meine Nichten auf. Daraus hat sich eine sehr schöne und intensive Freundschaft entwickelt. Ich erzählte natürlich auch immer wieder einmal von meinem ehrenamtlichen Job. Mein Mann verdient sehr viel Geld, sodass ich nicht arbeiten gehen musste. Also konnte ich das tun, was ich gerne tat: mich um andere Menschen kümmern. Ich wusste, dass in den meisten Altenheimen Personalmangel vorherrschte. Die Pflegekräfte hatten selten Zeit, sich mit den alten Menschen zu unterhalten. In vielen Altenheimen gibt es Jobs für Altenpflege, die ehrenamtlich ausgeführt werden können. Ich kümmerte mich nicht um die Pflege oder medizinische Versorgung, sondern gehe jeden Tag dorthin, um den Menschen ein offenes Ohr anzubieten. Mit manchen spiele ich Brettspiele oder Kartenspiele und andere wollen einfach nur gerne reden. Manchmal haben meine Nichten mich begleitet oder mich im Altenheim abgeholt. Daher hatten sie einen kleinen Einblick in das Leben eines Altenheims. Genau das hat sie dazu veranlasst, jetzt nach Jobs für Altenpflege zu suchen. Meine ältere Nichte hat sich zur Pflegehelferin ausbilden lassen und möchte nun in Teilzeit in einem Pflegeheim arbeiten. Die jüngere Nichte ist examinierte Altenpflegerin mit Zusatzausbildung und sucht eine Stelle im Hospiz. Ich habe also unbemerkt die Berufsauswahl meiner Nichten beeinflusst. Beide lieben ihre Arbeit und demnach war es ja ein guter Einfluss. Mich haben sie ebenfalls beeinflusst, denn ich lasse mich nun auch noch zur Pflegehelferin ausbilden und kann mein Tätigkeitsfeld erweitern.
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Montag, Januar 16, 2012

Die modische Wahl

Morgen geht es endlich mal wieder einkaufen. Ich denke es geht nicht nur mir so, dass man sich auf einen solchen Tag besonders freut. Der Kleiderschrank wirkt immer so trist, wenn man länger nicht mehr shoppen war. Dies soll sich jetzt jedoch ändern. Es gibt zahlreiche Dinge, die meiner Aufmerksamkeit bedürfen. Sehr wichtig ist mir eine größere Auswahl an Strümpfen. In diesem Winter habe ich oft an den Füßen gefroren. Dabei ist mir aufgefallen, dass in meinem Kleiderschrank keine große Auswahl an Strümpfen herrscht. Insbesondere die dicken Socken für die kalte Jahreszeit sind praktisch gar nicht vorhanden. Als mir dies auffiel ist mir eingefallen, dass ich früher nicht so an den Füßen gefroren habe und das solche Strümpfe daher nicht so wichtig waren. Ebenfalls auf dem Einkaufszettel stehen Schuhe. Dabei ist es allerdings recht einfach das Passende zu finden. Seit langer Zeit bewege ich mich mit Ara Schuhe an meinen Füßen und bin damit dermaßen zufrieden, dass ich die Marke sicherlich nicht wechseln werde. Ara Schuhe vermitteln mir ein Gefühl von Bequemlichkeit. Aber auch wenn andere Leute auf meine Füße schauen bin ich mir einer modischen Wahl bewusst. Ara Schuhe haben irgendwie das gewisse Etwas, was mir sehr gefällt. Ich kenne natürlich auch den Shop in meiner Stadt, welcher die größte Auswahl an diesen Produkten vorweisen kann. Daher weiß ich auch ganz genau, wohin mich mein erster Weg führt. Denn je schneller das erledigt ist - und dafür brauche ich nicht lange - desto mehr Zeit habe ich für das restliche Shopping.
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Freitag, Januar 13, 2012

Wie kann man Schriftsteller werden?

Heutzutage gibt es mehr denn je Möglichkeiten, Schriftsteller zu werden. Denn das Internet macht es möglich. Beispielsweise kann man elektronische Bücher verfassen und sie ganz ohne Hilfe eines Verlages herausbringen und verkaufen. Hierzu benötigt man kaum Geld, sondern lediglich die Geduld und Disziplin, ein Buch auf dem Rechner zu schreiben. So einfach ist es im Grunde. Wie veröffentliche ich Mein eigenes eBook? Das ist im Grunde ganz einfach. Benötigt wird lediglich ein Rechner und ein Programm, das Textdateien in das PDF Format umwandelt. So beginnt man also, das Buch zu schreiben und bleibt am Ball bis es fertig ist. Anschließend muss man die Datei nur noch umwandelt und fertig ist das E-Book. Doch wie bringe ich Mein eigenes eBook nun an den potentiellen Kunden? Hierzu hat man verschiedene Möglichkeiten im Internet. Es gibt beispielsweise Seiten, die sich darauf spezialisiert haben, Ebooks von verschiedenen Autoren zu verkaufen. Dies ist eine Option. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, das Buch selbst zu vermarkten und zu verkaufen. Hier muss man auch keine Provisionen abgeben und kann den maximalen Gewinn einfahren. Man bedenke, dass man fast überhaupt keine Kosten hat. Auch beim Verkauf fallen höchstens eventuell Kosten für Werbung und Marketing an. Allerdings muss man beispielsweise nicht wie bei herkömmlichen Büchern mit hohen Materialkosten rechnen. Das hat außerdem den Vorteil, dass man betriebswirtschaftlich gesehen auf der sicheren Seite ist. Nie zuvor in der Geschichte war es möglich, mit so wenig Mitteln ein Buch zu verkaufen. Diese Möglichkeit sollten Autoren nutzen und sich so an das Zeitalter des Internets anpassen.
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Mit der Sofortüberweisung die Lieferfristen verkürzen

Eigentlich liebe ich es, im Internet einzukaufen. Ich sitze in aller Ruhe vor dem Computer, vergleiche die einzelnen Anbieter miteinander, wähle in aller Ruhe aus und kaufe, wann ich möchte, losgelöst von Ladenöffnungszeiten. Das einzige, was mich manchmal stört, sind die Lieferzeiten, wenn ich nicht mit Kreditkarte bezahlen kann. Aber auch hier gibt es jetzt ein Lösung: die Sofortüberweisung. Dies ist auch ein Vorteil für diejenigen, die über keine Kreditkarte verfügen, und daher längere Lieferfristen in Kauf nehmen mussten. Trotz Online-Banking hatte der Händler das Geld nicht gleich auf seinem Konto. Der Zahlungseingang ist aber die Voraussetzung, dass eine Ware ausgeliefert wurde – das nahm unter Umständen schon ein paar Tage in Anspruch. Mit der Sofortüberweisung lässt sich diese Wartezeit jetzt abkürzen. Bereits über 17.000 Online-Shops bieten diese Möglichkeit der Bezahlung. Der Trick dabei ist, dass der Händler in dem Moment, in dem die Sofortüberweisung ausgeführt wird, davon in Kenntnis gesetzt wird. Die Vorgehensweise ist einfach. Ähnlich wie beim Online-Banking werden in einer Maske alle relevanten Überweisungsdaten eingegeben. Dazu gehören auch Pin und Tan. Die Überweisung wird jetzt allerdings nicht von mir direkt aus meinem Konto ausgeführt, sondern durch ein Portal. Dieses tätigt die Überweisung für mich und setzt gleichzeitig den Händler von der Ausführung der Überweisung in Kenntnis. Dieser vom TÜV als sicher zertifizierte Zahlungsweg verkürzt also die Frist, bis der Händler meinen Zahlungseingang auf dem Konto verzeichnen kann. Am Lager befindliche Ware wird unverzüglich versandfertig gemacht, digitale Produkte sofort versendet. Durch die Sofortüberweisung verkürzt sich die Wartezeit auf die bestellte Ware nicht unerheblich.
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Donnerstag, Januar 12, 2012

Besondere Mode für besondere Menschen

Auch mollige Menschen haben das Recht gut auszusehen. So sehe ich das zumindest. Und dafür brauchen sie nicht noch abnehmen, sondern einfach nur ihre passende Mode finden, die ihr Gesamtbild abrundet und somit für ihren perfekten Auftritt sorgt. Auch Menschen, die ein paar Kilos zu viel haben können mächtig Eindruck schinden. Vor allem im Internet können diese Menschen fündig werden, wenn sie auf der Suche nach Mode in großen Größen sind. Gerade um diese Jahreszeit, zu Jahresbeginn bieten die Onlineshops wieder zahlreiche mollige Mode zu Sonderpreisen an. Denn auch mollige Menschen müssen bei ihrer Suche nach der richtigen Mode in großen Größen nicht zu tief in die Tasche greifen. Was sie im Internet finden, ist erstaunlich – ich habe mich auf die Suche gemacht und so manch schönes Teil entdeckt. Da gibt es sogar richtige Designer-Stücke, die um diese Jahreszeit sogar bis zu fünfzig Prozent reduziert sind, aktuelle Neuheiten, mit denen sowohl sie als auch er voll im Trend sind und garantiert alle Blicke auf sich ziehen werden. Auch Hosen für Mollige oder T-Shirts in XXL gibt es zu kaufen. Überhaupt, von den Größen 40 bis 60 gibt es alles Mögliche zu entdecken, das Passende für jeden Anlass, jede Jahreszeit und jeden Typ Frau oder Mann. Frauen und Männer, die sich viel zu lange mit schlecht verarbeiteter und einfallsloser Mode in großen Größen zufrieden gegeben haben, bekommen im Internet das, wonach sie immer gesucht haben: Designermode, die mit viel kreativem und materiellem Aufwand produziert wurde und deshalb nicht in Millionen von Geschäften dieser Welt hängt. Sie bekommen endlich das Besondere. Schließlich sind auch sie etwas Besonders und haben auch die besondere Mode in großen Größen verdient. Wenn nicht jetzt, wann dann?
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Montag, Januar 09, 2012

Wie mir der Headhunter München geholfen hat

Wenn man den „blauen Brief“ von seinem Chef bekommt, dann ist das schon eine harte Sache. Ich bin seit zwanzig Jahren Bauleiter im Brückenbau. Jetzt will mein Chef in Rente gehen und konnte keinen Nachfolger finden. Ich muss gestehen, die Verantwortung für solch ein Unternehmen möchte ich mir aber auch nicht „ans Knie nageln“. Jedenfalls stand für mich die Frage, wo ich einen neuen Job bekommen könnte. Ein Freund gab mir da einen guten Tipp. Er hat sich damals bei einem Headhunter Düsseldorf und bei einem Headhunter in Frankfurt eintragen lassen. Von einem Headhunter Berlin hat er – glaub ich – auch etwas erzählt. Ich musste ihn damals erst mal fragen, was ein Headhunter überhaupt ist. Den Begriff kennt man ja sonst nur aus Filmen und dort wird er für den Kopfgeldjäger verwendet. Ich hatte also keine Vorstellung, was so jemand für mich hätte tun können. Steffen hat mir dann erzählt, dass man heute die Arbeitsvermittler so nennt, die Spezialisten vermitteln. Ja, dazu kann ich mich guten Gewissens zählen. Als Urbayer mit Wohnsitz im tiefen Süden habe ich mich an einen Headhunter München gewendet. Beim Vorstellungsgespräch hatte ich schon den Eindruck, dass er sich über meine ganzen praktischen Erfahrungen sehr gefreut hat. Immerhin bin ich auch schon mehrfach im Auslandseinsatz gewesen. Schon drei Wochen später schickte mir der Headhunter München eine Einladung zur Vorsprache in einem großen Unternehmen. Mein Noch-Chef hat mir freundlicherweise für den Tag frei gegeben. Das Gespräch lief super und ich bin richtig stolz darauf, dass mich der Personalchef den anderen beiden Bewerbern vorgezogen hat.
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Montag, Dezember 19, 2011

Gut versorgt durch den Pflegedienst Rödermark

Wir nehmen seit vielen Jahren den Pflegedienst Rödermark für unsere Eltern in Anspruch uns sind mehr als begeistert. Die Mitarbeiter sorgen immer dafür, dass es unseren Eltern gut geht. Sie erscheinen dreimal am Tag, um verschiedene Dinge zu erledigen. So werden unsere Eltern angezogen, aber auch gewaschen. Sie erhalten ihr Essen verabreicht, da sie allein nicht mehr in der Lage sind, es einzunehmen. Der Pflegedienst bereitet ihnen das Essen sogar zu. Auf die Mitarbeiter vom Pflegedienst Rödermark ist immer Verlass. Sie sind stets pünktlich und lassen ihren Stress, den sie sicherlich haben werden, nie an unseren Eltern aus. Sie sind einfach immer freundlich, auch, wenn es ihnen einmal nicht so gut geht. Jeder weiß, dass der Pflegedienst unter Zeitdruck steht. Dies ist nicht nur hier so, sondern beispielsweise auch beim Pflegedienst Frankfurt. Dennoch nehmen sich die Mitarbeiter in Rödermark und auch die vom Pflegedienst Frankfurt immer so viel Zeit, wie sie brauchen. Sie plaudern mit den Patienten und lassen sich auch einmal einen Witz entlocken. Ich bin froh, dass wir schon vor vielen Jahren einen derart guten Pflegedienst gefunden haben. Wir sind sehr zufrieden und was noch viel wichtiger ist, ist, dass auch unsere Eltern sehr zufrieden sind und sich mit der Pflege wohlfühlen. Für sie kommt der Gedanke, irgendwann einmal im Seniorenheim zu sein, einfach nicht in Frage. Sie mögen es, auch in ihrem Alter noch zuhause in ihren eigenen vier Wänden leben zu können. Dort fühlen sie sich heimisch und geborgen und das ist auch wirklich gut so.
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Sonntag, Dezember 18, 2011

Gel oder Schaum?

Beim Rasieren stehen viele Männer vor dieser Frage - Gel oder Schaum? Dabei kann es natürlich keine eindeutige Antwort geben. Den Rasierschaum gibt es schon länger. Das dieser seine Wirkung tut steht außer Frage. Eine ordentliche Ladung wird auf die Hand gegeben und im Gesicht verteilt. Nun kann man dies noch ein bis zwei Minuten einwirken lassen und im Anschluss wird mit der Rasur begonnen. Während der Rasierschaum aber auf die trockene Haut aufgetragen wird, muss z.B. das Nivea Rasiergel auf die nasse Haut gerieben werden. Weiterhin benötigt man von dem Gel meist nur einen Inhalt in der Größe einer Haselnuss. Kommt das Nivea Rasiergel mit Wasser in Kontakt schäumt es ebenfalls auf. Viele behaupten es lässt sich aus diesem Grund besser einmassieren. Denn dadurch das die Haare bereits nass sind und dies auf diese Art und Weise eingeschäumt werden, soll die Masse besser im Gesicht verteilt sein. Aber ob Nivea Rasiergel oder Rasierschaum ist natürlich jedem selber überlassen. Wichtig ist, dass diese Lösung funktioniert. Jeder Mann, der mit seinem Ergebnis der Rasur unzufrieden ist, sollte mal beides ausprobieren. Vielleicht gefällt aber auch eine dritte Variante besser. Es gibt nämlich auch noch die Rasierseife. Aber diese habe ich selber noch nicht probiert. Dies liegt daran, dass ich mit dem Rasiergel einen guten Erfolg habe. Daher hatte ich bis jetzt noch keine Veranlassung das Produkt zu wechseln. Vielleicht werde ich es aber eines Tages einfach aus Interesse einmal versuchen. Meine derzeitige Rasur verläuft jedoch so sanft, dass ich im Moment nichts ändern möchte.
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Donnerstag, Dezember 15, 2011

Dacia Logan – das ideale Fahrzeug für den Bauhandwerker

Mein Mann ist Bauhandwerker und suchte ein Fahrzeug, dass sowohl beruflich als auch privat genutzt werden kann. Nun fährt er einen Dacia Logan als Pick-Up und ist damit mehr als zufrieden. Er hatte sich in verschiedenen Zeitschriften und im Internet ausführlich erkundigt, denn zunächst war er etwas skeptisch bei dieser Marke. Doch die Informationen, die er erhalten hat, haben ihn letztlich sehr überzeugt. Der Dacia Logan als Pick-Up ist sehr wendig und zudem für mehrere Aufgaben einsetzbar. Wir können ihn auch für private Fahrten benutzen und die große Ladefläche ist für uns als Camper mehr als gut geeignet. Wir haben direkt beim Kauf des Wagens eine Abdeckplane mitgekauft. Mit dieser Plane können wir die Ladefläche abdecken. Beim letzten Urlaub konnten wir alle notwendigen Utensilien, die für einen Campingurlaub gebraucht werden, spielend auf der Ladefläche unterbringen. Durch die Plane waren diese Teile gegen Wetter und Schmutz optimal geschützt. Der Dacia Logan als Pick-Up verfügt über eine hohe Bodenfreiheit. Dadurch sind Hindernisse kein Problem mehr und auch Wege ohne Asphalt können locker damit befahren werden. Mit einer Nutzlast von 725 Kilogramm kann mein Mann vieles transportieren. Die Seitenwände der Ladefläche sind relativ hoch, so dass alle Teile, die transportiert werden müssen, gut verstaut und gesichert werden können. Selbst die Ladeklappe ist so robust gebaut, dass sie mit dreihundert Kilogramm belastet werden kann, sobald sie heruntergeklappt ist. Mein Mann hat sich eine Laderaumbox für diesen Wagen gekauft, in dem er nun einige Werkzeuge aufbewahren und auf sicherem Wege mitnehmen kann. Mir gefällt vor allem die Innenausstattung, die sehr bequem ist. Außerdem konnten wir die Getränkehalter und die Ablagefächer sehr gut nutzen, als wir damit in Urlaub gefahren sind.
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Freitag, Dezember 09, 2011

Aus alt mach ich neu

Ich kann die Leute nicht verstehen, die ihre alten Möbel, Gardinenstangen, und Fußbodenbeläge einfach auf den Müll schmeißen. Ich gehöre nämlich zu den wenigen Menschen, die aus alten Sachen neue Dinge machen. Wenn man sich in meiner Wohnung umschaut, dann sieht man ziemlich schnell, dass ich kein, einziges Möbelstück besitze, was man so im Laden zu kaufen kriegt. Ich liebe das Verrückte und Außergewöhnliche, und so kommt es immer wieder vor, das ich mich, wenn wieder Sperrmüll bei uns im Ort gesammelt wird, auf den Weg mache, um ein paar Stücke zu finden, denen ich wieder neues Leben einhauche, wie ich immer so schön sage. Erst beim letzten Mal entdeckte ich eine Badezimmergarnitur, aus der ich mir einen neuen Fußabtreter gemacht habe, der nun vor meiner Eingangstür liegt. Außerdem fand ich einige Gardinenstangen, aus denen baute ich für mich eine neue Flurgarderobe, an der ich meine Jacken aufhängen kann. Ich habe mir auch schon eine Handtasche aus einem alten Schiebevorhang genäht, auch wenn sich das manch einer nur schwer vorstellen kann. Ich bin nicht verrückt, sondern meiner Meinung nach sehr kreativ, und meine Kunst spiegelt sich in den Möbeln und Gegenständen in meiner Wohnung wieder. Alte Schränke lackiere ich nach meinem Geschmack, wobei am Ende wundervolle, bunte Einzelstücke herauskommen. Ich musste mir zwar schon des Öfteren anhören, dass ich eine Müllsammlerin bin, doch das stört mich nicht, denn ich freue mich über jedes neue Stück, was ich aus alten Materialien gezaubert habe. Ich brauch keine teuren Designermöbel, denn ich mach aus alt neu, egal was die anderen über mich denken. Mir gefällt es, und das ist die Hauptsache.
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Donnerstag, Dezember 08, 2011

Schicksalsschlag

Meine große Schwester und ich waren immer ein Herz und Seele. Mit 17 Jahren erkrankte sie dann plötzlich an Leukämie, ein schwerer Schock für uns alle. Ich war damals 14. Die mit der langwierigen Behandlung verbundenen Krankenhausaufenthalte waren dabei immer besonders schlimm. Deshalb haben unsere Eltern auch alles daran gesetzt, sie soweit es ging zu Hause pflegen und zu versorgen und ich unterstützte sie nach Kräften dabei. Da meine Mutter selber Krankenschwester war, konnten wir die häusliche Pflege auch gut organisieren. Meine Mutti arbeitete in der Zeit auch verkürzt, um sich so gut wie möglich um meine Schwester kümmern zu können. Ab und an unterstützten aber auch Pflegekräfte, damit wir auch einmal ein paar Stunden Freizeit hatten und etwas auftanken konnten. Die Zeit, in der ich meine Schwester mit pflegte, war für mich sehr intensiv. Trotz der Tragik und der ständigen Angst sie zu verlieren, gab es unglaublich viele sehr schöne Momente, die mich auch bereichert und geprägt haben. Deshalb war es irgendwie eine logische Konsequenz, dass ich mich auch für eine berufliche Laufbahn in der Pflegebranche entschied. Gutes Pflegepersonal wird schließlich auch in der Zukunft immer mehr benötigt, was ja zum großen Teil auch dem demografischen Wandel geschuldet ist. Mitmenschen, die schwer erkrankt sind, möchten schließlich solange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und in der Familie. Die braucht aber aufgrund der enormen physischen und psychischen Belastung Unterstützung durch versierte Pflegekräfte. Inzwischen haben meine Mutter und ich einen ambulanten Pflegedienst gegründet und benötigen immer wieder zusätzliches Pflegepersonal um die enorm wachsende Auftragslage bewältigen zu können.
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